Mord an unserer Katze Digu

Digu war die Katze von meiner Tochter. Sie stammte aus einer Bergregion in Österreich ab. Sie war bereits eine ältere Katze. Im Jahr 2022, nach dem ersten Ausstiegsversuch meiner Tochter aus der gefährlichen Bindung (erster Mordversuch an meiner Tochter), holten wir Digu mit der Polizei zu mir nach Hause. 

Seine Ausage: "Wenn ihr Digu jetzt nicht mitnehmt, drehe ich ihr den Hals um."

Durch die jahrelangen Gewalteinwirkungen durch den Täter war auch die Katze extrem traumatisiert. Als sie kam, standen ihr die Haare zu Berge, sie taumelte durch den Raum und lief gegen Wände. Nachdem sie von mir einige Wochen lang gepflegt wurde, lebte sie wieder auf. Es ging ihr sehr gut.

Der Täter hatte nicht nur die Tochter erneut manipuliert, in das Haus zurückzukehren, aus dem sie geflüchtet war, sondern setze sie unter Druck, dass Ihre Katze zurück in das Haus musste. Zuerst konnte ich es noch schaffen, sie bei mir zu behalten. Da es die Katze meiner Tochter war, wurde sie dann noch einmal mit Nachdruck zurückgeholt, obwohl er sie zunächst loswerden wollte. Er ließ sie dann bei einem Tierarzt einschläfern, obwohl es ihr wieder gut ging. 

Den gesamten Ablauf werde ich hier nicht anführen, denn es würde ein ganzes Buch füllen. 
 

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.