Das große Netzwerk aus organisierter Gewalt

Die Geschichte begann im Jahr 1996, mit dem Kennenlernen eines Mannes, der sich Jahre später in der rechten Szene bewegte. Im Jahr 2005 begann meine intensive Forschung nach unserer Herkunft und Heimat, mit der Suche nach den Wurzeln. Im Jahr 2008 begann dann eine Abfolge krimineller Handlungen, die als Gang-Stalking bezeichnet werden und 
bis heute anhalten. Wir wurden Zielpersonen für die Gang-Stalker, die rechtsextremistisch sind. Das erste dokumentierte Zeichen dafür war ein "Hakenkreuz" an unserer Hauswand (bestätigt durch Dr. Erxleben und einem Demokratieszentrum in Berlin). 

Bitte entnehmen Sie die Taten des Gangstalkings unter dem Reiter "Organisierte Gewalt". Es werden seit Jahren regelmäßig Zersetzungsmethoden, wie sie in der DDR bekannt waren, angewandt. 

2009-2011 absolvierte ich einen Studiengang. Im Jahr 2011 wechselte meine Tochter an ein anderes Gymnasium. In 2013 wurde sie dann Opfer eines Pädophilennetzwerkes. In 2014 folgten andere Schicksalsschläge. Der Täter hatte sie in sein Haus gelockt (sie sagt heute, dass er sie wie eine Geisel behandelte). Im Februar 2015 zeichneten Rechtsextreme ein Hakenkreuz unter das Wohnungsfenster. Ich wurde dann Ende 2015 aus der Wohnung vertrieben und fand eine Wohnung 
in Nordfriesland. In 2015 begegnete ich noch einmal dem alten Freund. Das war in der Zeit, wo ich erkannte, dass dieser rechtsextrem ist. In einem Chinarestaurant (frühere Hitlerstraße) in Bayern, wurden zweimal hintereinander an dem Fenster wo ich saß, die Scheiben eingeschlagen. Ich machte damals eine Anzeige und verließ den Mann für immer.

Die Jahre 2016-2019 waren vehemente Versuche, meine Tochter aus der Bindung zu befreien, was scheiterte, da der Täter sie weiterhin stark manipulierte und die Polizei untätig blieb. Im Jahr 2020 erlitt sie weitere Übergriffe durch die Täter des Netzwerkes. In 2021 zog ich noch einmal in Nordfriesland um, in der Hoffnung, dass die Tochter kommen würde, da der Platz dafür vorhanden war. Dort fanden weitere Gangstalkingattacken statt. Neue Methoden kamen dort hinzu. 
In 2021 reiste ich für berufliche Seminare mehrfach nach Berlin, sodass ich die Tochter nun öfter sehen konnte. In 2022 fand ich einen Fachjob und zog nach Berlin-Brandenburg um. Die Gangstalkingmethoden gingen auch hier weiter. Es erfolgte der erste Ausstiegsversuch der Tochter aus dem gefährlichen Netzwerk. Nachfolgend wurde ein Mordversuch von ihm unternommen. Im Jahr 2023 kämpfte sie um das Entkommen aus einer Mietwohnung des Täters, in der sie nun lebte. 
Im September 2024, nachdem sie es fast geschafft hatte, den Ausstieg zu schaffen, erfolgte der zweite Mordversuch. Sie wurde in dieser Zeit auch von einem Neonazi brutal zusammengeschlagen. Ich habe sie damals gerettet, sonst würde sie heute nicht mehr leben. Diese Taten wurden angezeigt. Seit 2025 lebt sie bei mir. Die Gewalt rund um diesen Fall wurde fortgesetzt. Zu Beginn mit Datenverletzungen, Hausfriedensbruch und Nachstellungen. Einer der Gangstalker setzt seine Taten in der Mietwohnung anhand von Mietstörungen weiter fort. Wir lassen uns nicht mehr aus Wohnungen vertreiben, so wie das bereits unsere Vorfahren erlebt haben, möchten aber langfristig endlich Berlin-Brandenburg verlassen.

Das Pädophilennetzwerk

Ich, Lisa-Jana Felizia Rößler, bin Opfer schwerster organisierter Kriminalität und Gewalt (2013-2024).

Der Haupttäter (Dr. C. R. B.) ist mein Missbrauchtäter. Er war einer meiner Lehrer. Er hat mich jahrelang psychisch und sexuell schwer missbraucht (auch andere schwere Sexualdelikte), und er hat versucht, mich zu ermorden (zwei Mordversuche). 
Dies habe ich bereits angezeigt.

Mein Missbrauchtäter gehört zu dem Pädophilen-Netzwerk von Berno Fischer. Berno Fischer war ein Verwandter von 
Dr. C. R. B..  In Frankfurt am Main (Kronberg) wurden von ihm Unternehmen für strafbare Taten gegründet (Sextourismus, Familien und ihre Kinder). Er wurde in Brasilien auf Grund von Kinderpornografie verhaftet. Eine Mutter hatte sich damals an die dortige Polizei gewandt, weil ihre beiden Töchter (14 und 15 Jahre alt) von Berno Fischer auf grausame Art und Weise missbraucht wurden. Zahlreiche Presseartikel beweisen die Taten. Dies ist der schwerste Fall von Kinderpornografie mit einer Videoaufnahmezahl von 30.000 Videos.

Ein ehemaliger Klassenkamerad von Dr. C. R. B. war Dr. Hanno Berger, ein Steuerfachanwalt. Dieser wurde in der Schweiz wegen Steuerhinterziehung (Cum-Ex) verhfatet.
 
Meine Mutter Christina Rößler ist ebenfalls seit Jahren Betroffene der organisierten Gewalt (Gang-Stalking). Sie selbst hat dahingehend Anzeigen getätigt, zuletzt wegen gefährlicher Körperverletzung durch einen Nachbarn, der vermutlich aus Frankfurt am Main/Kronberg stammt.  Dieser besitzt ein großes Netzwerk. Durch Tarnungen werden sie nicht erfasst.

Die Gewalt des Haupttäters und seiner Mittäter können Sie unter dem Reiter "organisierte Gewalt" nachlesen.
Anzeigen werden häufig eingestellt. Das muss sich ändern. Täter müssen für diese Gewalttaten bestraft werden. 

Wir kämpfen auch um die Aufklärung der Straftaten bezüglich des schweren Verbrechens. Jeder der auf der Seite dieser Täter steht, macht sich selbst zum Mittäter. 

Wir gedenken an die weiteren Opfer des kriminellen Pädophilennetzwerkes (insbesondere der zahlreichen Familien und deren Kinder). Brechen Sie Ihr Schweigen im Kampf gegen dieses gefährliche Netzwerk.

 

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