Wir sind Christina Rößler und 
Lisa-Jana Felizia Rößler.
 

Wir leben in Berlin-Brandenburg.

Unsere Berufe

Wir stammen aus einer Künstler- und Kunsthandwerkerfamilie ab. Viele der Vorfahren waren Weber. Ich bin eine ehemalige Krankenschwester und Kreativpädagogin. Ich habe Webereiseminare belegt und strebe noch eine Weiterbildung im Bereich Inklusion und Integration an (Lernförderbereich). Meine Tochter hat zunächst Archälogie, dann Wirtschaftswisssenschaften studiert. In Zukunft wird sie weiterhin ihr Künstlertalent leben.

Die Geschichte lebt - früher wie heute

Die Website handelt von der Aufarbeitung der Nachkriegszeit bezüglich unserer Ahnen sowie die damit in Verbindung stehende Suche nach der Herkunft und Heimat, unseren Wurzeln.
Die Folgen der Aufdeckungen bezüglich der Herkunft (jüdische Wurzeln) sind schwere organisierte Gewalttaten. 
Zu nennen seien hier Netzwerke, wie ein Pädophilenring und damit im Zusammenhang stehend rechte organisierte Gewalt mit verbundenem jahrelangen Gang-Stalking.
Die Täter haben seit Jahren bewusst unser Leben, unsere Existenz zerstört. Endlich haben wir den Mut, uns an die breite Öffentlichkeit zu wenden. Zulange haben wir geschwiegen. Wir hoffen auf Menschen, die uns solidarisch begegnen, die für den Opferschutz und nicht für den Täterschutz eintreten.

Wir haben das Recht, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.

Wir wenden uns vor allen Dingen an Journalist*innen (Presse und TV), Anwält*innen sowie spezialisierte Verbände und Vereine, die unsere Recherchearbeit und Aufarbeitung des Themas unterstützen.
Die Täter wurden angezeigt. Wir benötigen Mittel, um von Anwält*innen adäquat unterstützt zu werden.
Betroffene wollen wir ermutigen, ebenfalls ihr Schweigen zu brechen.

Im Grundgesetz von 1-19 stehen unter Artikel (1), (2) und (3)
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. (...). 
 

Unser Psalm: "Der ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln..."

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