Das sind wir

Wir stammen aus einer Künstler- und Kunsthandwerkerfamilie ab. Viele der Vorfahren waren Weber. Ich bin eine ehemalige Gesundheitspflegerin, Bildende Künstlerin und Kreativpädagogin. Ich habe Webereiseminare belegt und eine Weiterbildung als Teilhabeassistentin absolviert. Meine Tochter hat zunächst Archälogie, dann Wirtschaftswisssenschaften studiert. In Zukunft möchte Sie ihr Künstlertalent neu beleben.

Die Geschichte lebt - früher wie heute

Die Website handelt von der Aufarbeitung der Nachkriegszeit bezüglich unserer Ahnen sowie die damit in Verbindung stehende Suche nach der Herkunft und Heimat, unseren Wurzeln.
Einer der Gründe der organisierten Gewalt sind die Folgen der Aufdeckungen bezüglich unserer Herkunft und Heimat 
(siehe unsere Ahnen). 
Zu dem Netzwerk der organisierten Gewalt gehört ein Pädophilenring und damit im Zusammenhang stehend rechte organisierte Gewalt mit verbundenem jahrelangen Gang-Stalking. Die Täter haben seit Jahren bewusst unser Leben, 
unsere Existenz zerstört.

Endlich haben wir den Mut, uns an die breite Öffentlichkeit zu wenden. Zulange haben wir geschwiegen. 
Wir hoffen auf Menschen, die uns solidarisch begegnen, die für den Opferschutz und nicht für den Täterschutz eintreten.

Wir haben das Recht, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.

Wir wenden uns an Betroffene und an Menschen, die uns bei der Aufarbeitung unterstützen möchten. Zudem benötigen wir Journalist*innen (Presse und TV), Anwält*innen sowie spezialisierte Verbände und Vereine, die uns ebenfalls unterstützen.
Die Täter wurden angezeigt. Verfahren werden in der Regel eingestellt. Nur ein Täter wurde bislang angeklagt. 

Betroffene wollen wir ermutigen, ebenfalls ihr Schweigen zu brechen.

Im Grundgesetz von 1-19 stehen unter Artikel (1), (2) und (3)
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. (...). 
 

Unser Psalm: "Der ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln..."

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